Vor Ort

Zur Bundestagswahl 2017 stehe ich Ihnen als Direktkandidatin im Wahlkreis 244 (Nürnberg-Nord) zur Verfügung.

Es ist wichtig sich dafür einzusetzen, dass jene Dinge die falsch laufen zum Positiven geändert werden.  Es sind nicht immer nur die Anderen, die etwas ändern sollen, sondern man muss hierfür auch persönlich einstehen und Verantwortung übernehmen. Deshalb setzte ich allen Schwarzmalern eine positive Vision entgegen. Unsere Heimat ist bereits sehr lebenswert. Es liegt an uns Nürnberg, Franken, Bayern, Deutschland und Europa noch schöner zu machen. Anstatt auf Angst, Nationalismus und Engstirnigkeit lebe ich eine Politik der Hoffnung, Vielfalt und Freiheit für alle Menschen. Über Ihre Unterstützung bei der Bundestagswahl 2017 würde ich mich sehr freuen.

Ich möchte, dass möglichst alle Menschen eigenverantwortlich ihr Leben gestalten können so wie es ihnen beliebt.

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Unsere Kinder sind die Zukunft. Es liegt in unserer Verantwortung ihnen alle Wege offen zu halten. Dies erfordert Zusammenhalt und ethisches Handeln.

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Unser Wohlstand basiert auf unserer Innovationskraft. Ich möchte, dass unsere Heimat ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleibt und wir die Digitalisierung als Chance begreifen.

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Meine Listenkandidatur

Seit meinem Eintritt im Jahr 1998 habe ich mich als Freie Demokratin stets für die Freiheit meiner Mitmenschen eingesetzt.

Am 15. Oktober 2016 wurde ich zur Spitzenkandidatin der FDP-Mittelfranken für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Zudem genieße ich das Privileg meine Partei im wichtigen Wahlkreis 244 (Nürnberg-Nord) als Direktkandidatin vertreten zu dürfen. Ende März 2017 fand die Landesvertreterversammlung der FDP Bayern in Bad Neustadt a.d. Saale statt. Dort wurde ich auf den sehr aussichtsreichen Listenplatz 3 gewählt. Dies bedeutet, dass ich Sie bei 5% oder mehr für die Freien Demokraten, im Bundestag vertreten darf. Anbei ein Video meiner Rede auf der Landesvertreterversammlung.

“Freiheit ist ein Begriff, der von allen in Anspruch genommen und leider von zu wenigen auch verantwortet wird.“
Hildegard Hamm-Brücher