Zur Forderung der SPD-Bundesvorsitzenden Saskia Esken nach einer Sonderabgabe auf Vermögen, um die Folgen der Corona-Krise zu finanzieren, erklärt die FDP-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Finanzausschusses, Katja Hessel:
Deutschland erlebt in der Corona-Krise gerade Solidarität und Zusammenhalt. Dies zerstört die SPD-Vorsitzende und spaltet die Gesellschaft durch eine Neid-Debatte. Unser Ziel muss es jetzt sein, gemeinsam Konzepte zu entwickeln, wie wir aus der Krise wieder schnell und einigermaßen unbeschadet herauskommen. Die Forderung einer Vermögensabgabe ist daher kontraproduktiv und schädlich für den Zusammenhalt.