Zu den Berichten über die ersten Berechnungen der Steuerschätzer:
„Mindereinnahmen waren zu erwarten, dass die Steuerschätzer aber mittlerweile von 36 Milliarden weniger Einnahmen ausgehen, als noch im Mai prognostiziert, sollte bei der Bundesregierung Alarmgsignale auslösen.
Die Bundesregierung tut gut daran, alle geplanten Maßnahmen auf den Prüfstand zu stellen und statt nutzloser Wahlgeschenke die richtigen Investitionen für die Zukunft auf den Weg zu bringen. Schulden machen um jeden Preis und für jede Wählerklientel verbieten sich in diesen Zeiten. Denn eines ist klar: neue Schulden von Heute führen zu neuen Steuern Morgen.“