„Für FDP-Politikerin Katja Hessel, Vorsitzende des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag, ist der Umgang des Bundes mit den Insolvenzregelungen ein Unding. „Das Vorgehen der Bundesregierung ist schlicht katastrophal“, sagte sie im Gespräch mit t-online. „Erst hatten wir eine Verlängerung um ein halbes Jahr, dann um drei Monate, dann um einen Monat und jetzt wieder um drei Monate bis Ende April“, so Hessel.

„Die Verlängerung jetzt wurde heute im Schweinsgalopp durchgesetzt, weil die Bundesregierung schlicht vergessen hat, dass der Termin ausläuft“, sagte Hessel. „Das alles aber gibt Unternehmen in der Krise keine Planungssicherheit und vor allem keine Perspektive.“

Für FDP-Politikerin Katja Hessel, Vorsitzende des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag, ist der Umgang des Bundes mit den Insolvenzregelungen ein Unding. „Das Vorgehen der Bundesregierung ist schlicht katastrophal“, sagte sie im Gespräch mit t-online. „Erst hatten wir eine Verlängerung um ein halbes Jahr, dann um drei Monate, dann um einen Monat und jetzt wieder um drei Monate bis Ende April“, so Hessel.

„Die Verlängerung jetzt wurde heute im Schweinsgalopp durchgesetzt, weil die Bundesregierung schlicht vergessen hat, dass der Termin ausläuft“, sagte Hessel. „Das alles aber gibt Unternehmen in der Krise keine Planungssicherheit und vor allem keine Perspektive.“

Aktuelle Experteneinschätzungen gingen davon aus, „dass die Zahl der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem Jahr 2019, in dem es laut Statistischem Bundesamt 18.749 Unternehmensinsolvenzen gab, um eine vierstellige, gegebenenfalls sogar niedrige fünfstellige Zahl an Unternehmensinsolvenzen ansteigen könnte“, heißt es in der Anfrage.

Dazu verweist das Ministerium etwa auf die Bundesbank, das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW), die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und die Wirtschaftsauskunftei Creditreform.“

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