Alle Presseartikel
Katja Hessel: Lückenlose Aufklärung der Wirecard-Posse notwendig.
Meine Äußerungen zum Wirecard-Skandal hat u.a. die Berliner Morgenpost aufgegriffen: „Der gesamte Vorfall erinnert stark an eine Posse. Angefangen von einem philippinischem Treuhandkonto, dem verschwundenen Treuhänder und die wohl nicht existierenden 1,9 Milliarden Euro, ein Viertel der Bilanzsumme. Es ist nicht nachvollziehbar, dass es zu diesem Fiasko kommen konnte, ohne… Weiterlesen
BR24: Scholz macht Haushaltsjahr zur Bad Bank
Wahlgeschenke werden im nächsten Jahr das Handeln des Finanzministers bestimmen. Und wenn wir die Konjunktur nicht zum Laufen bringen, werden wir mit einem gewaltigen Kater aufwachen. Diese Befürchtungen äußerte ich dem Bayerischen Rundfunk. Die komplette Analyse befindet sich hier: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/finanzminster-olaf-scholz-macht-haushaltsjahr-zur-bad-bank-eine-analyse,S2M9eOm?fbclid=IwAR2LRTyq34th7CXyYmh4GfKpRLKKwCtr_Qk2_UfOHfSEZtU50LUPRPhA5LQ
mitmischen.de: Wie arbeitet der Finanzausschuss während der Corona-Krise?
Die Website des Deutschen Bundestages für Jugendliche mitmischen.de hat sich bei Katja Hessel als Vorsitzende des Finanzausschusses erkundigt, wie der Ausschusses seine Arbeit in Zeiten von Corona organisiert und ob es Beeinträchtigungen gibt: „Der Finanzausschuss hat sich eine Möglichkeit überlegt, wie er auch in ’seinem‘ Sitzungssaal während der Corona Pandemie… Weiterlesen
BVK.TV: Kritische Betrachtung des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung
Die Vorsitzende des Finanazausschusses des Deutschen Bundestages, Katja Hessel, beantwortet im Interview mit BVK.TV, die dringlichsten Fragen zum Corona-Konjunkturpaket. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren
Airliners: Klare-Exitstrategie in der Corona-Krise statt Einstieg in die Staatswirtschaft
Die Vorsitzende des Bundestags-Finanzausschusses, die FDP-Abgeordnete Katja Hessel verlangt „eine klare Exit-Strategie“ vor einem möglichen staatlichen Einstieg bei der Lufthansa. Die Hilfsbereitschaft des Staates sei ein gutes Zeichen, aber die Corona-Krise dürfe keinesfalls zum Einstieg in die Staatswirtschaft werden. Die Bundesregierung sollte der Lufthansa mit finanziellen Hilfen durch die Coronakrise helfen, kommentiert Caspar Busse in der „Süddeutschen Zeitung“.… Weiterlesen
SWR2 Tagesgespräch: Bei Corona-Bonds hart bleiben
SWR2 TAGESGESPRÄCH – FDP-Finanzpolitikerin Hessel: Bei Corona-Bonds hart bleiben Hier können Sie in das Interview reinhören: Die Vorsitzende des Bundestagsfinanzausschusses, Katja Hessel (FDP), hält gemeinsame europäische Anleihen wie „Corona-Bonds“ für ungeeignet. Sie hoffe, der Bundesfinanzminister bleibe hart und finde einen anderen Weg, um europäische Solidarität zu zeigen, sagte Hessel… Weiterlesen
Wahlrechtsreform: Wenn FDP, Linke und Grüne gemeinsam streiten
Heute erschien in den Nürnberger Nachrichten ein Artikel über die ungewöhnliche Koalition von FDP, Linke und Grünen mit dem Ziel die Reform des Wahlrechts voranzutreiben, welche das Bundesverfassungsgericht angemahnt hat und derzeit besonders von der CSU blockiert wird.
Bayerischer Rundfunk: Bundestag beschließt Milliardenhilfen für Unternehmen und Selbstständige
Das Coronavirus zwingt den Bundestag in den Krisenmodus: Die Abgeordneten sollen in Rekordzeit über Rekordsummen entscheiden. Es war ein gespenstisches Bild im Plenarsaal: In weitem Abstand voneinander sitzen die Abgeordneten , weiße Zettel markieren die Plätze, die freizuhalten sind. Das Coronavirus erzwingt Distanz. (…) Mit mehreren hundert Milliarden Euro will… Weiterlesen
mdr: Thomas-Cook-Pleite – die Bundesregierung lebt in ihrer eigenen Zeitkapsel!
Bis es knallt, kann nicht sein, was nicht sein darf. Und den Ärger haben die Betroffenen. Mit einer sauberen Umsetzung der EU-Richtlinie hätte die Bundesregierung den Reisenden und dem Steuerzahler eine Menge Ärger, Aufwand und Geld gespart. Für Aufklärung sorgte meine Kleine Anfrage. Die Antwort war überraschend: „Die Bundesregierung hat… Weiterlesen
RP Online: Jugendliche konsumieren weniger Alkopops
2005 waren es 9,6 Millionen Euro, das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine FDP-Anfrage hervor. Die genauen Absatzmengen kann die Bundesregierung nicht beziffern. Aus den stark rückläufigen Einnahmen lasse sich jedoch der Rückschluss ziehen, dass der Absatz von Alkopops in diesem Zeitraum erheblich zurückgegangen sei (…) „Der vermutete… Weiterlesen









