Bundesfinanzminister Scholz sollte Österreichs Änderungswünsche an der Aktiensteuer ernst nehmen und endlich umsteuern.

In der geplanten Form ist sie ein Frontalangriff auf die Mitte der Gesellschaft. Wie sollen Kleinanleger noch in ihre Altersvorsorge investieren, wenn sie dafür bestraft werden? In Zeiten von Nullzinspolitik und klaffender Rentenlücke sieht verantwortungsvolle Politik anders aus: Vermögensbildung erleichtern, indem zum Beispiel langfristige Aktienanlagen in die geförderte Altersvorsorge einbezogen werden. Herr Scholz stellen Sie um auf Vernunft statt auf stur!